Montag, 11. April 2011
Suerte war sein letztes Wort
(Suerte = Glueck) Und zwar das letzte Wort des Taxifahrers. Unmittelbar danach bin ich hinter dem Taxi gestuerzt und der Chauffeur guten Gewissens abgefahren (ich bin ja schlecht zu sehen, wenn ich hinter der Karre auf dem Boden robbe). Hose kaputt, Fuss kaputt. Danach ausgeruht und wegen Hungersnot Gehversuch. Sofortiger erneuter Sturz mangels Schmerzfreiheit und daraufhin nicht vorhandenem Equilibrium. Diesmal auf den Kopf. Reisen leicht gemacht.
Exilant
Es scheint, dass man ab und zu in die Fremde muss, um das Interesse fuer sein Land zu erwecken.
Feuer unter dem Land
Ruth am Ende der Welt: Kulturschock, weil mich die Autos nicht mehr ueberfahren wollen oder sie manchmal sogar anhalten.
Sonntag, 10. April 2011
Esoterische Hoehenfluege
Ich glaube, als Gott die Anden schuf, hat er den Schweizer Weltatlas fotokopiert und auf den Boden geklebt.
Freitag, 25. März 2011
Vomitus-Untermalung des Gehoergangs
Karneval scheint ueberall auf der Welt in direkter Verbindung mit Alkohol zu stehen. Die Folgegeraeusche meines Zimmernachbarn waren des nachts so laut und eindringlich, dass ich fast kanongekotzt haette.
Dienstag, 15. März 2011
Fluessig-Viagra
Fleischseife
In meiner Mahlzeit hat wohl jemand den Jamón mit Jabón verwechselt. Hoffe trage keinen Schaden davon und Seife heute Nacht nicht zum Mund heraus.
Spritztour
Geil am alleine Reisen ist ja auch, dass die Laune nur durch sich selbst versaut werden kann.
Huftierlove
Heute bin ich zum ersten mal geritten. Gluecklicherweise kein Pferd. Ich mag Pferde nicht. Peluche mein Maultier gefiel mir sehr. Es war sehr eigensinnig und hat manchmal gegen die anderen Mulis ausgeschlagen. Dies war nicht ungefaehrlich, denn es ging um einen Aufstieg von 1000 m auf schmalstem Pfad. Ich mochte es trotzdem. Es hatte sehr lange Beine. Und lange Wimpern.
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