Sonntag, 25. März 2012

Nahrungsknappheit

...wenn der eigene Kühlschrank hungern muss.

Lesefehler 9

Unser Weib ist kostbar.


Wälzschmerz

Es gibt massenhaft Dinge zu bewälzigen.

Formatfindung

Dinge, die einem unrund machen, sollte man aus dem Leben ecken.

Diskalkulis

Ich habe soeben sinniert, wie sich 2008 ausspricht und kam zur spontanen Fehlfolgerung, es heisse 19002008 - sprich "neunzehnhundertzweitausendundacht".

Selbstadelung

Da musste wohl jemand etwas kompensieren.


Samstag, 11. Februar 2012

Nestwärme

Ich liege noch im Bett und frage mich, was wohl weniger anstrengend ist; aufstehen oder ins Bett pinkeln.

Sonntag, 29. Januar 2012

Promis-Kuh y Tête

Roche E. ist Knüppel von Chris Stofflocher. Dieser sammelt halber Tanker ohni Brunner. Der wiederum steht auf Frohsinn Jordi und ist wie Chris voll Tor.

Gesellschaftsleiden

Socken sortieren suckt.

Kannibalisten-Mahl

Nun weiss ich auch, was Rinder beim Frühstück vorziehen.

Qualitätskontrolle

"Sie hatte einen guten Job für Naturdarm-Verarbeitung in der Wurstfabrik."
gehört im Jugendprogramm von DRS 1

Unerwünschtes Eigenkapital

Verstehe mal einer meine Haare.

Verlustgeschäft

Der Tag an dem ich beschloss, keine Kleider mehr auf exzessiven Partytouren zu verlieren.

Exemplarische Zerstückelung

Habe mal eben kurz den Mixer in meine Suppe gehalten und da waren plötzlich der Broccoli und die Tomaten verschwunden.

Samstag, 24. Dezember 2011

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Hefe-Tier

Wachen Sie auf, blicken Sie direkt an den Hintern eines Plüsch-Elches und denken Sie unverzüglich: "Was macht denn dieses Brot in meinem Bett?"

Sonntag, 4. Dezember 2011

Sonntag

Wenn sich die Wochenend-Erinnerungen mit Lücken füllen.

Achtung: Xenophilie

Fatah Morghana = Palästinensischer Neger im Morgengrauen.

Homo Fabers Reinkarnation

Ah, die kletten.

Rekruten in Adiletten gesehen. Des Schweizers Markenzeichen nun auch als modisches Statement in der Armee.

Ohral austreten

Ich finde mein Nachbar oben könnte zum Pinkeln mal absitzen. Es hat sich die Vermutung erhärtet, dass er jeweils auf den Spühlungskasten steht, um meinen Gehörgang zu erzürnen und mir bei der Nahrungsaufnahme den Appetit zu verderben.

Samstag, 26. November 2011

Ist das Kunst oder kann das weg?

Der dicken Frau, die im Hauptbahnhof Zürich rumhängt, sollte mal wieder jemand den Hintern abwischen.

Phallusartige Einbahnstrasse


Hier hat wohl jemand das P und das T vertauscht.

Alltagsüberraschungen Ultra

Ich empfinde tiefe Bewunderung für die floralen Muster auf Slipeinlagen.

Prostitution als Success Story