Dienstag, 10. Mai 2011

Heidi und Peter

Seal verdirbt jeden Appetit.

Reisekrankheit

Liebe Backpacker,

Ja, ich habe ein Einzelzimmer. Und ja, ich ziehe es vor mein Fruestueck alleine zu geniessen. Danke fuer die Informationen zum naechsten Supermarkt, zum besten Pub der Stadt und wo ich andere "Traveller" treffen kann. Gerne verzichte ich. Danke fuer die tiefgehenden Gespraeche darueber wo ihr wart, wo es "amazing" war und wo Ihr als naechstes hingeht - und dafuer, dass Ihr mich gefragt habt, um meine Antwort sofort wieder zu vergessen. Schoen, dass Ihr auf eurer Suedamerika-Reise euer Englisch verbessert habt. Respekt dafuer. Aber stellt euch vor, ich preferiere es, in der Landessprache angesprochen zu werden, denn ich bin nicht hier um Englisch zu lernen.

Danke aber an alle Ausnahmen, die ab und an auf dem Wege liegen.

Ruth aus der Schweiz (nein, das ist nicht das gleiche wie Schweden)

Montag, 11. April 2011

Höschen auf See


Launen der Lagune

Habe mich heute als Hornitologin versucht und Vögeln beobachtet.

Geografische Teekunde

Alles aus seinem Ort.

Kleine Lektion in Linguistik

Portugiesisch klingt nach besoffenem Spanier.

Kostenloser Kaufexzess


Einweg in auswegsloser Situation

Titel by Frau E.

Security first

Halten Sie sich von dieser Wand fern. Gefahr wird nicht unterstuetzt.

Bummel an der frischen Luft

(Luftaufnahme einer Flugzeugtragflaeche) Gehen Sie nicht ausserhalb der Fluegel, denn Sie koennten moeglicherweise tief stuerzen.

Liebreizendes Lichtspiel

Warum bloss erscheinen in Spiegeln aller Beifahrersitze Damenbärte besonders dominant?

Tabuloser Superlativ


Volkssache

Fussvolk. Busvolk. Volksbus.





Semi-Besitz

("dieses halbe Haus steht zum Verkauf") Danke, ich mache keine halben Sachen.

Klinische Freizeitbeschäftigung

Spitäler aufsuchen in Südamerika wird allmählich zum Hobby.

Suerte war sein letztes Wort

(Suerte = Glueck) Und zwar das letzte Wort des Taxifahrers. Unmittelbar danach bin ich hinter dem Taxi gestuerzt und der Chauffeur guten Gewissens abgefahren (ich bin ja schlecht zu sehen, wenn ich hinter der Karre auf dem Boden robbe). Hose kaputt, Fuss kaputt. Danach ausgeruht und wegen Hungersnot Gehversuch. Sofortiger erneuter Sturz mangels Schmerzfreiheit und daraufhin nicht vorhandenem Equilibrium. Diesmal auf den Kopf. Reisen leicht gemacht.

Olfaktorischer Ringkampf

Seeloewen und ich werden wohl keine Freunde. Unser Geruchssinn scheint unterschiedlich ausgepraegt.

Hafenerotik

In love with Schiffscontainer.

Exilant

Es scheint, dass man ab und zu in die Fremde muss, um das Interesse fuer sein Land zu erwecken.

Neger

Freischwimmer

Randbemerkung

Ausserdem sind die Maenner hier viel weniger verstockt als die Schweizer.

Regenbogen

Ich bin haesslich, aber ich bin zufrieden.

Heimatschnauz

Sehe einen Chilenen mit Schnauz. Waere er in der Schweiz, waere er Fan von Francine Jordi.

Feuer unter dem Land

Ruth am Ende der Welt: Kulturschock, weil mich die Autos nicht mehr ueberfahren wollen oder sie manchmal sogar anhalten.